Kickerstar Test: Verrückte Hobby-Fußballer am Ball
07. Juli 2011 um 10:39 Uhr von Marta Ejsmont in Test, Reviews, Bewertung
Virtuelle Hobby-Sportler treffen auch in Kickerstar auf den für Shakes and Fidget typischen Humor. Doch dieses Browsergame ist kein Fußball-Manager, denn hier trainieren wir nur einen einzigen Sportler und treten einem Verein bei, in dem weitere Fußballer anderer Spieler gemeinsam in einem Team kicken.
Schon bei der Charaktergestaltung kommen teilweise recht seltsame Figuren zum Vorschein. Wir entscheiden uns für eine weibliche Fußballerin, gestalten sie besonders 'außergewöhnlich' und begeben uns auch selbst mal auf Männerjagd...äh, Torjagd!
Ausgeflippte Profi-Fußballer auf dem Schirm
Schon kurz darauf werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt: Eine recht skurrile Fratze mit miserablen Fähigkeiten und dem Bekanntheitsgrad von ‚Eins’ schaut uns mit einem irren Blick an. Nun ja, da müssen wir wohl durch und stürmen gleich das Fußballfeld.
Zudem entscheiden wir auch über das Verhalten des Naturtalents. So wählen wir für das Zweikampfverhalten 'ruppig’ aus und eignen uns damit auch mal für etwas härtere Einsätze. Auch das Passverhalten liegt einzig und allein in unserer Hand. Damit legen wir gleich fest ob wir den Ball möglichst schnell wieder abspielen oder ob wir als Einzelgänger übers Feld sprinten. Mit einem ausgeglichenen Passverhalten fühlen wir uns für den Anfang schon mal ganz gut, immerhin können wir das Verhalten jederzeit ändern.
Wo geht es nun entlang, Mr. Muskelprotz?
Die kurze Kickerstar-Tour mit Mr. Muskelprotz ist zwar vollkommen ausreichend für den Anfang, doch wer weiterführende Infos benötigt, wird gleich zu einer ausführlichen Hilfeseite im Forum weitergeleitet. Mr. Muskelprotz lässt sich jederzeit aufrufen, seine Tipps können aber auch deaktiviert werden. Bye, bye Muskelmann, wir widmen uns jetzt unserem eigenen Bizeps!
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